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01-12-2014 13-39-50

Was Personaler vermuten und Kandidaten tun (Whitepaper).

Was Personaler vermuten und Kandidaten tun, eine aktuelle 360°-Studie

Internet und mobile Kommunikation haben Recruiting-Prozesse massiv verändert. Bewerber nutzen heute neue Medien intensiv, Personaler setzen sie zunehmend für die Rekrutierung ein. Trotzdem gehen Einschätzungen und Realität häufig auseinander. Die aktuelle 360°-Studie ‚Was Personaler vermuten und Kandidaten tun‘ beleuchtet die Situation aus Sicht beider Seiten. Sie hebt sich damit von vielen anderen Untersuchungen ab, die das Thema nur einseitig behandeln.
 

Repräsentative Erhebung auf beiden Seiten

Die Studie wurde gemeinsam von der Internet-Plattform CareerBuilder.de und der Zeitschrift Personalwirtschaft durchgeführt. Die Ergebnisse basieren auf einer im Sommer dieses Jahres erfolgten Online-Umfrage. Befragt wurden 1521 Bewerber sowie 440 Personaler aus Unternehmen ab 100 Mitarbeitern. Dies ermöglicht ein insgesamt repräsentatives Bild. Die Befragung war dabei so aufgebaut, dass beide Seiten mit gleichartigen Fragestellungen konfrontiert wurden, um die Antworten spiegeln zu können.
 

Interessante Ergebnisse im Überblick

Die Erkenntnisse bieten Ihnen viele interessante Hinweise für mögliche Verbesserungen. Hier kann nur ein kurzer Überblick gegeben werden. Eine detailliertere Zusammenfassung mit konkreten Zahlenangaben und vertiefenden Informationen finden Sie unter arbeitgeber.jobs.de.
 

    – Eine große Mehrheit der Bewerber nutzt Google für die Stellen-Recherche, besonders hoch ist der Anteil bei jüngeren Kandidaten. Viele Unternehmen setzen aber Suchmaschinen-Optimierung und -Marketing nur unzureichend ein, um sich ins rechte Licht zu setzen.
     
    – Personaler vermuten eine viel größere Bedeutung von Smartphones für Bewerber, als dies in der Realität der Fall ist. Nur ein kleinerer Teil der Unternehmen investiert jedoch in diesen Recruiting-Kanal. Mancher Bewerber will nach schlechten Erfahrungen künftig auf diesen Weg verzichten.
     
    – Alternative mobil-kompatible Bewerbungsformen werden nicht ausreichend beworben und daher vielfach nicht wahrgenommen. Auch hier bleiben Chancen ungenutzt.
     
    – Viele Bewerber erwarten Angebote für effiziente Online-Bewerbungen und eine zügige Reaktion. Obwohl Personaler das ähnlich sehen, werden etliche Unternehmen diesem Anspruch nicht gerecht.
     
    – Die Bereitschaft, sich bei einer Absage in einem Talent-Pool registrieren zu lassen, wird durch negative Erlebnisse – Stichwort ‚Karteileiche‘ – beeinträchtigt.

 

Verbesserungen erkennen und nutzen

Für jeden, der sich mit Bewerbungen und Recruiting befasst, enthält die Studie wertvolle Hintergrund-Informationen. Sie können eine wichtige Grundlage sein, um Ihre Prozesse in diesem Bereich noch erfolgreicher zu machen.
 
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Neugierig geworden?
Hier finden Sie die Zusammenfassung der Studienergebnisse zum Download

Team GermanPersonnel

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