Was bringt Employer Branding für die Zeitarbeit?

Was bringt Employer Branding für die Zeitarbeit?

Überall liest man wie wichtig es ist eine eigene Arbeitgebermarke aufzubauen: das sogenannte Employer Branding. Gilt das auch für Zeitarbeits-Unternehmen? Als Recruiting-Spezialist und langjähriger Kenner der Zeitarbeitsbranche gehe ich dieser Frage in folgendem Video-Interview auf den Grund.

Fazit

Um als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, muss man überhaupt erstmal die Chance dazu haben. Da der Zeitarbeits-Branche in Deutschland jedoch – meiner Ansicht nach zu Unrecht – ein schlechtes Image anhaftet, würde ich Zeitarbeitsfirmen davon abraten in unternehmensstrategische Maßnahmen des Employer Brandings zu investieren.

Employer Branding ist ein abstraktes Konstrukt, dessen Ergebnisse erstmal nicht messbar sind. Dazu kommt, dass die Wahrnehmung der Zeitarbeit im gesellschaftlichen und politischen Kontext leider nicht positiv ist – Stichwort „soziale Gerechtigkeit“.

Meine Tipps:

Ändern Sie die Employer-Branding-Maßnahmen so für sich ab, dass Sie sich als attraktiver und glaubwürdiger Dienstleister im Personal-Dienstleistermarkt präsentieren.

Positionieren Sie sich zusammen mit Ihren Kunden als positive Dienstleistermarke, dann werden Sie auch positiv von Ihrer Zielgruppe wahrgenommen.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Ich freue mich, wenn Sie mich kontaktieren! Für Fragen rund um das Thema E-Recruiting, Multiposting, Bewerbervorhersagen und unseren p1-Onlineshop für Personaldienstleister können Sie sich auch gerne direkt an Holger Bültermann wenden.

Marco Kainhuber
Marco Kainhuber beschäftigt sich seit knapp zwei Jahrzehnten mit den Themen E-Recruiting, Personalmarketing und Innovationen im Data Driven Recruiting - speziell für Personaldienstleister. Unter der Rubrik „Marcos Meinung“ veröffentlicht er regelmäßig Aktuelles aus dem Recruiting und der Zeitarbeit.

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