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Arbeitsweg mit den Öffentlichen: So geht’s entspannter

Du fährst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit und ärgerst Dich über überfüllte Busse und Bahnen, über schniefende, übel riechende oder telefonierende Menschen, über Verspätungen oder sogar Ausfälle?
 
Millionen Menschen kommen schon morgens genervt bei der Arbeit an. Vor allem die Unwägbarkeiten, die man selber nicht beeinflussen kann, schlagen dabei aufs Gemüt. Stress und Unzufriedenheit sind die Folge.
 
Da sich die Arbeitsweglänge sogar auf Deine Lebenszufriedenheit auswirkt, solltest Du Dich unbedingt mal fragen: Bist Du zufrieden, wie es ist? Wenn nicht: Hier kommen ein paar …
 
Anregungen zum Umdenken und Umgestalten Deines Arbeitsweges
 
Keep calm: Du hast Dich für die Öffentlichen Verkehrsmittel entschieden, dann nimm sie auch so, wie sie kommen. Aufregen bei Staus oder Verspätungen bringen nichts und erzeugen nur Stress.
 
Tipp: Plane Deinen Arbeitsweg großzügig und fahr nicht auf die letzte Minute los. Wenn Du flexible Arbeitszeiten hast: Vermeide Stoßzeiten. Möglicherweise ist die Fahrt, nur 20 Minuten früher oder später begonnen, schon viel entspannter.
 
Carpe diem: Nutze Deinen Arbeitsweg entsprechend der Möglichkeiten, die Du hast oder entsprechend Deiner Wünsche. Telefonieren in einer überfüllten Bahn gehört nicht zu den Möglichkeiten, denn das stört.
 
Möchtest Du abschalten, dann tu einfach mal nichts, lass Deine Gedanken schweifen oder höre über Kopfhörer Musik. Besonders nach der Arbeit können viele Berufliches jedoch nicht loslassen.
 
Tipp: Such Dir eine Stelle, an der Du nach der Arbeit vorbeikommst und lade dort virtuell ganz bewusst Deine Arbeitsthemen ab. Bis zum nächsten Arbeitstag parken sie dort. So entlastest Du Dich und trennst Berufliches von Privatem.
 
Möchtest Du dagegen die Zeit nutzen, koordiniere Termine (Verabredungen mit Freunden, Kinofilmrecherche, …), informiere Dich über Aktuelles, schreib einen Einkaufszettel/To-do-Liste, oder statte Facebook und Konsorten einen Besuch ab.
 
Alternativ kannst Du Dich aber auch schon während der Fahrt auf Deinen Arbeitstag einstimmen. Geh in Gedanken Deinen Tag durch. Was tust Du zuerst? Du hast ein kniffliges Problem, aber bisher noch keine Lösung? Brainstorme. Oft kommt die Lösung nämlich nicht am Schreibtisch.
 
Du kannst Deinen Arbeitsweg gestalten…
 
… egal, ob Du der aktive Macher bist, der seine Zeit immer optimal nutzen möchte, oder ob Du einfach nur Ruhe und vor allem in Ruhe gelassen werden willst.
 
Möchtest Du Ruhe: fahre antizyklisch oder lerne auch im Trubel abzuschalten. Möchtest Du möglichst keine Zeit verschwenden: erledige unterwegs Anstehendes – dank Smartphone ist das ja möglich.
 
Der große Pluspunkt von öffentlichen Verkehrsmitteln ist, dass man sich nicht auf den Verkehr konzentrieren muss. Man wird gefahren und kann auch einfach mal nur da sein – bewusst im Hier und Jetzt. Vielleicht inspiriert Dich diese Erkenntnis zu einem Perspektivwechsel.
 
Beim Meditieren soll man auch einfach nur da sein. Yogastudios knüpfen einem viel Geld dafür ab. Wer in einer überfüllten Bahn bei sich bleiben kann, ohne negative Gedanken, ohne Stress oder dabei konzentriert lesen kann ist ausgeglichener und zufriedener.
 
Es ist Deine Entscheidung, über was Du Dich aufregst und von was Du Dich stressen lässt.
 

Friederike v. Hundelshausen

Friederike von Hundelshausen betreut Marcos Recruiting Blog von GermanPersonnel seit Februar 2016 und unterstützt das Social Media Team. Neben dem Schreiben eigener und dem Redigieren fremder Texte plant die Geisteswissenschaftlerin auch die Blog-Themen und organisiert Beiträge von Gastautoren.

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