Gesund und ohne Schnupfen durch die kalte Jahreszeit

Gesund und ohne Schnupfen durch die kalte Jahreszeit

So bleibst du fit im Büro und beugst Erkältungen vor

Eine Erkältung kann dich auch im Sommer erwischen, aber wenn die kalte Jahreszeit beginnt, steigt das Risiko für Husten, Schnupfen und andere Viruserkrankungen. Vor allem lauern dann überall dort Gefahren, wo viele Menschen zusammenkommen und Keime hinterlassen, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln oder am Arbeitsplatz. Damit du fit bleibst, solltest du nicht nur die häufigsten Ansteckungsherde kennen. Eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst, Bewegung und eine entspannte Lebenseinstellung tragen ebenfalls zur Gesundheit bei.

Zu wenig Schlaf, Arbeiten am Limit, Stress und Ärger machen anfällig und bieten Viren eine größere Angriffsfläche.

Suppe-heiß

Unterschied zwischen Grippe und Erkältung

Wir reden oft dahin, wir oder Kollegen hätten eine Grippe. Diese Krankheit ist beileibe nicht zu unterschätzen, aber meistens handelt es sich doch nur um einen grippalen Infekt, also eine „normale“ Erkältung mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit und leichtem Fieber.

Eine Grippe äußert sich zuerst durch einen sehr plötzlichen Krankheitsbeginn und stark erhöhte Temperaturen zwischen 38 und 41 °C. Weiterhin herrschen Appetitlosigkeit, zum Teil heftige Kopf- und Gelenkschmerzen sowie ein allgemeines Gefühl von Schwäche und Erschöpfung vor. Sollten diese Symptome bei dir auftreten, sei dir ein Arztbesuch dringend angeraten.

Wenn du dir wirklich eine Grippe zugezogen hast, ist das Erscheinen am Arbeitsplatz tabu. Erstens gehörst du dann unbedingt ins Bett, um dich zu schonen, und zweitens gefährdest du deine Kolleginnen und Kollegen. Mit einer Influenza ist nicht zu spaßen, sie kann im Ernstfall zum Tod führen.

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Was kannst du selbst für deine Gesundheit tun?

Ob gegen Grippe- oder andere Virenerkrankungen – es gibt viele Wege, gegen eine Ansteckung vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Die erste, einfachste und von allen Experten empfohlene ist ein gründliches Händewaschen. Dies sollte immer mit Seife oder einem Desinfektionsmittel geschehen und mindestens 20 bis 30 Sekunden dauern. Alles andere ist „Katzenwäsche“ und hilft nicht wirklich gegen Viren und Bakterien.

Wenn du dich mit Schnupfen und Husten herumplagst, darfst du ihm Büro ruhig mal aufs Händeschütteln verzichten. Erkläre deinem Gegenüber einfach die Situation. Du wirst sehen, dass jeder vollstes Verständnis dafür aufbringt.

Bewegung und frische Luft tun ebenfalls ihr Gutes. Ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause oder die Fahrt zur Arbeit mit dem Fahrrad tragen dazu bei, einer Schwächung deines Immunsystems in den Wintermonaten vorzubeugen. Mache kurze Pausen zwischendurch und sorge auch regelmäßig, etwa alle zwei, drei Stunden, für frische Luft an deinem Arbeitsplatz. Dadurch wird die Virenkonzentration deutlich gesenkt.

Wenn du selbst erkältet bist und dich mit Schnupfen & Co. herumplagst, nimm Rücksicht auf deine Kollegen. Huste oder niese niemandem ins Gesicht, verzichte auf Händeschütteln. und lass keine benutzten Taschentücher herumliegen.

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Wo lauern die meisten Gefahren für Schnupfen, Husten und Fieber?

Der gängigste Weg, sich anzustecken, führt über Berührungen entweder verkeimter Flächen oder bereits infizierter Menschen. Danach fassen wir uns selbst an den Mund, an die Augen, ins Gesicht – und schon ist es passiert. Interessanterweise finden sich die meisten Keime zum Beispiel nicht auf dem „stillen Örtchen“. Dort lauern nur wenige der kleinen Feinde auf einem Quadratzentimeter.

Viel schlimmer sind beispielsweise Handydisplays oder Zahnputzgläser mit durchschnittlich drei bis vier Millionen Keimen. Und das ist immer noch nichts gegen die Küche: elf Millionen Exemplare in Kühlschränken oder 20 Millionen im Küchenschwamm. Entscheidend für einen Schnupfen, Fieber oder Durchfall ist nicht die Zahl, sondern die Art der Viren. Grippe- oder Noroviren müssen nur in geringer Zahl vorhanden sein, aber sie sind hochinfektiös und führen schnell zu einer Erkrankung.

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Fazit

Wenn du selbst mit Schnupfen oder anderen Erkrankungen belastet bist, halte Abstand zu deinem Gegenüber. Das ist zwar keine Garantie, vermindert jedoch das Risiko von Ansteckungen. Der zweite Punkt, den Mediziner immer wieder anraten, ist Hände waschen. Mit unseren Händen fassen wir jeden Tag unzählige Dinge an, die auch andere Menschen berühren. Seien es Türklinken, Tastaturen, Zapfsäulen an der Tankstelle oder Flächen in öffentlichen Verkehrsmitteln – und wir berühren unser Gesicht rund 15 bis 20 Mal pro Stunde – Zeit genug für Viren, sich über die Schleimhäute in unserem Körper einzunisten. Rund ums Thema Krankschreibung geht es in Ständig krankgeschrieben und Krankschreibung wegen Frauenthemen.

Dieser Arbeitslebenartikel ist Teil von „Marcos Recruiting Blog“. Marco Kainhuber Geschäftsführer des Software-Unternehmens GermanPersonnel. Wir bieten intelligente, datenbasierte Recruiting-Lösungen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie Fragen zu unserer E-Recruiting-Software PERSY, unseren POSTER-Shop für Personalbeschaffung oder zu unserer Recruiting-Agentur PERGENTA haben. Ganz neu in unserem Portfolio ist PARTS für eine programmatische, zielgruppenspezifische und kostenoptimierte Ausspielung von Stellenanzeigen.

 

GermanPersonnel-Team

Die GermanPersonnel-Team-Beiträge sind immer das Werk mehrerer Autoren. Es handelt sich entweder um extern in Auftrag gegebene Texte, die intern angepasst, bzw. umgeschrieben wurden oder um Texte von einer/einem oder mehreren Kolleginnen/Kollegen, die ebenfalls von Friederike aus dem Content Marketing überarbeitet wurden.

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